persönlich

Hallo Februar

Ehrlich gesagt, bin ich froh, dass der Januar rum ist. Es ist nicht so, dass ich diesen Monat nicht mögen würde; schließlich ist da mein Geburtstag. Aber die dunkle Jahreszeit kann ganz schön deprimierend sein. Ich kämpfe immer damit, es nicht allzu öde werden zu lassen im Winter, wenn man so wenig draußen ist.SewWell

Denn mal ehrlich, wenn kein Schnee liegt, wen zieht es da in dieses schmuddelige, graue und deprimierende Wetter? Mich irgendwie nicht so viel. Ich bemühe mich ja schon mal ab und zu laufen zu gehen, damit ich nicht der Depression anheim falle. Und ich finde das gar nicht so einfach in Zeiten wie diesen, wenn man sich ansieht, was so in der Welt passiert.

Aber viel lieber möchte ich mich mit den positiven Dingen beschäftigen hier auf diesem kleinen Fleckchen Internet…
Da liegt hier seit ca. zwei Jahren, oder so, das Strickzeug in der Kiste, und wartet geduldig darauf wieder herausgeholt zu werden. Und nicht nur das, sondern der Mann auch (also der liegt nicht rum, sondern wartet auch!) und zwar auf die wunderschöne Mütze, die es werden sollte. Aber er beklagt sich nicht, denn das hat er noch nie getan. Großartiger Mann…Warum habe ich die Mütze nicht fertig gemacht? Ich kann die Beschreibung nicht mehr finden und weiß nicht so recht, wie ich sie oben fertig stricken muss, die weiche, wunderschöne Mütze für den Mann.sewwell blog 01.02.27 (1 von 1)

Da muss ich dann wohl mal auf solchen Strickseiten schauen, um damit fertig zu werden, oder ich gehe zu einem unserer Woll-/Stoffgeschäfte hier vor Ort und frage dort die Damen um Rat. Damit unterstütze ich auch unsere kleinen Geschäfte in der Nähe, ohne die es sehr trostlos wäre, wenn es sie nicht mehr gäbe!
Also ist es eigentlich doch gar nicht so gut, wenn der Winter schon wieder rum ist, denn dann hat der Mann ja nichts mehr von dieser wunderschönen Mütze?

Ich habe aber noch eine andere Entscheidung zu treffen, neben all der Organisation für unser SewWell Wochenende. Es gibt dieses Kleid, das ich mir mal zu einer Hochzeit genäht habe und so nicht mehr trage, denn die Gelegenheiten sind einfach so selten. sewwell blog 01.02.27 (1 von 2)
Ich bin mir nicht sicher, ob ich es einer Trennung unterziehen sollte. Nicht von mir, sondern den Rock vom Oberteil trennen, meine ich. Das Oberteil ist aber so eng, dass es wahrscheinlich solo etwas verhungert aussehen würde. Mit dem Rock könnte man noch feine Sachen anstellen. Ich denke, er würde sich gut machen mit einem dicken Wollpullover und Stiefeln oder einer Bluse und Pumps oder mit einem Bretonshirt oder..

Es hat etwas beruhigendes in diesen Tagen den Faden wieder aufzunehmen bei Dingen, die man mal angefangen hat.
Ich wünsche Euch allen einen wunderbaren Monatsbeginn mit vielen schönen Projekten.

Neues Teammitglied Selmin von Tweed and Greet

Jetzt ist es also offiziell! Wir haben ein neues Teammitglied. Leider musste uns Denia aus familiären Gründen verlassen und somit haben wir uns auf die Suche begeben nach einer adäquaten Nachfolgerin.
Ich könnte nicht glücklicher darüber sein, dass Selmin unseren "Antrag" angenommen hat.SewWell/Team

Sicherlich kennen einige von Euch die liebe Selmin, weil ihr ihren tollen Blog "Tweed and Greet" lest? Wer ihn noch nicht kennt, der sollte schleunigst mal rüber zu Selmin und ihren tollen Projekten. Sie ist eine großartige Bloggerin mit einer tollen Community und hat schon alles an Nähprojekten ausprobiert. Besonders angetan hat es mir ihre Refashion Reihe. Vom alten Rucksack zur Fold-Over Clutch oder das Männerhemd, das zum A-Linien Kleid wird. Sie hat super Ideen und es gibt auch Schritt für Schritt Anleitungen dazu. Fantastisch!
Natürlich habe ich sie interviewed, um sie hier allen näher vorzustellen. 

NAME: Selmin Ermis - Krohs  WOHNORT: Köln  
WAS MACHST DU BEI SW? Taschenworkshop

Wie bist du zum Nähen gekommen?
Ich bin erst mit 32 Jahren zum Nähen gekommen, aber dann so richtig! Als meine Freundin ihr erstes Baby bekam, wollte ich ihr eine selbstgenähte Puppe schenken und holte mir Hilfe von einer anderen Freundin, die schon nähen konnte. Heraus kam ein kleiner Stoffjunge mit viel zu kurzen Armen aber mit viel Liebe gemacht. Seitdem war ich angefixt. Ich kaufte mir eine Nähmaschine und probierte zunächst selbst herum, nach und nach besuchte ich erste Nähkurse. Das ist jetzt etwas mehr als vier Jahre her. Inzwischen hat sich das Nähen für mich zur schönsten Möglichkeit entwickelt, meinen eigenen Stil zu kreieren. Selbstgenähte Kleidung kann gleichermaßen stylish und alltagstauglich sein. Obendrein ist es viel einfacher als viele immer glauben. Man muss nur einfach loslegen.

Seit wann betreibst du dein Blog hauptberuflich? 
Ich habe mich vor einem Jahr mit meinem Blog selbstständig gemacht und arbeite zudem freiberuflich als Designerin und als Content Creator an redaktionellen Projekten für Unternehmen. Der Blog ist dabei nicht nur die Plattform, auf der ich meine Leidenschaft fürs Nähen, Fotografieren und Schreiben mit meinen Lesern teilen kann, sie dient mir auch als Portfolio, aus dem sich spannende Projekte mit anderen entwickeln, wie zum Beispiel das Sewwell Wochenende mit Dir und den anderen Teammitgliedern. 

Welches ist dein Lieblingsprojekt auf deinem Blog und warum? 
Ich nähe am liebsten Projekte, die ich nicht nur im Blog zeige, sondern auch im Alltag häufig tragen und nutzen kann. Aktuell gehören dazu meine Sailor Pants, die ich schon seit dem Sommer ständig anziehe und ein Latzkleid aus Jeans, das ich mir bereits nochmal aus Samt nachgenäht habe. Extrem praktisch und auch noch hübsch anzusehen, sind meine Lieblingstragetasche, die ich für alle Besorgungen nutze und meine Bucket Bag aus Kunstleder, die ich mir gern bei jeder Gelegenheit, bei der ich nicht viel mit mir herumtragen muss, um die Schultern hänge. Beide Anleitungen dazu gibt es kostenlos auf meinem Blog.SewWell/Interview Selmin

Deine Fotos sehen sehr professionell aus. Machst du sie immer selber, und wenn, mit welcher Kamera? 
Dankeschön! Ich fotografiere mich tatsächlich oft selbst mit meinem Superteam: Kamera, Stativ und Fernauslöser. Damit kann ich dann auch mal spontan Fotos schießen, ohne mich immer mit anderen absprechen zu müssen. Gern lasse ich mich aber zwischendurch auch von netten Bloggerkolleginnen ablichten. Meine Kamera ist eine Canon EOS 600, ich fotografiere meine Outfitfotos mit einem 50 mm Festbrennweitenobjektiv.

Was muss immer mit, wenn du verreist?
 Auch wenn ich im Urlaub gut abschalten kann oder vielleicht gerade deswegen, ist es auch die Zeit, in der ich oft einen Kreativitätsschub kriege. Dann muss alles davon aus meinem Kopf raus und verarbeitet werden. Nicht fehlen dürfen deswegen mein Notebook, meine Kamera, Fernauslöser und Stativ, ein Notizbuch. Hinzu kommt der Stapel ungelesene Zeitschriften und Bücher, die ich dann endlich lese. Wenn wir mit dem Auto verreisen, suche ich tatsächlich manchmal noch nach einer kleinen Lücke, in die eine Nähmaschine passen könnte. In diesem Sommer, war ich damit erfolgreich. Ich habe zwar am Ende nicht genäht, aber es war ein schönes Gefühl, meine Nähmaschine dabei zu haben.

 Wann fühlst Du Dich am schönsten? 
Immer nach dem Sport, wenn ich mich ausgepowert fühle und mein Gesicht durchblutet und rosig ist und ich das Gefühl habe, richtig etwas für mich getan zu haben.

Wonach wählst Du ein Outfit für den Tag aus?
Das kommt immer sehr auf meine Stimmung an. Ich arbeite viel von zu Hause, da greife ich gern zu einem bequemen Rock, Sweater und Strumpfhose oder zu einem lässigen Kleid. Zu Terminen darf es gern etwas schicker sein, aber immer noch lässig. Ich suche bewusst jeden Tag etwas Selbstgenähtes aus, das ich dann mit einem gekauften Teil kombiniere. Ich liebe es, etwas zu tragen, das ich selbst gemacht habe.

Warum wolltest Du bei Sew Well dabei sein? 
Der Satz, den ich am meisten höre, wenn ich Menschen von meiner Nähleidenschaft erzähle ist: „Ich würde ja auch so gerne nähen, aber ich weiß nicht wann ich das noch tun soll“. Egal ob jemand Kinder hat oder einen stressigen Bürojob oder beides zusammen. Sich Zeit für sich selbst und dann noch für ein erfüllendes Hobby zu nehmen, kommt oft viel zu kurz. Dabei ist gerade das Nähen eine perfekte Möglichkeit, voll in sein Projekt einzutauchen und die Welt um sich herum einmal zu vergessen. An diesem Wochenende haben die Teilnehmerinnen Zeit, sich voll auf sich zu konzentrieren und das zu tun, was sie entspannt: Endlich mal wieder ein Nähprojekt beginnen, Sport treiben, spazieren gehen und sich in netter Gesellschaft mit anderen Nähbegeisterten kulinarisch umsorgen zu lassen. Alles Dinge, die gern einmal hinten wegfallen, wenn man mitten im Alltag ist. Als Du angefragt hast, war ich schon von der ersten Minute überzeugt von dem Konzept und wusste, ich würde auf jeden Fall mitmachen.

Danke für dieses Interview, Selmin.

Mehr über Selmin gibt es unter Team.

Sewlong.Petra

 

Mein Tip für weniger Stress in der Weihnachtszeit

Wie heißt es so schön: „It’s the most wonderful time of the year!“
Manchmal habe ich das Gefühl, es ist nicht die wunderbarste Zeit des Jahres sondern die anstrengendste Zeit des ganzen Winters. Ich persönliche finde den Winter nämlich auch anstrengend, weil ich schnell friere. Heute sind es zum ersten Mal Temperaturen unter Null. Es sieht wunderschön aus, wenn die Dächer weiß sind, auf den Hecken der Frost sitzt und die Autos in die Landschaft eingebunden sind, weil sie wie mit Puderzucker bestäubt aussehen.

Aber es ist nicht nur das Frieren, sondern die unveränderliche Existenz von Weihnachtsgeschenkeanzeigen, Social Media Kampagnen, Challenges, der Steuer, Weihnachtsfeiern in der Schule, im Sportverein, im Reitverein, in der Musikschule oder je nach Hobby der Kinder… ich könnte noch weiter machen, aber darum geht es nicht.

Wir müssen ja alle damit zurechtkommen, da wir Teil dieser unserer Gesellschaft sind. Die Frage ist nur, was machen wir mit und was nicht? Ich erwische mich immer wieder dabei, wie ich denke: “ Du könntest deine Terrasse aber auch mal ein bisschen schöner schmücken, als nur den Stern aufzuhängen. Guck doch mal bei Pinterest, was die da alles machen!“
Genau! Ich kann es aber auch so lassen und lieber mit der Familie die Adventskisten aus dem Keller holen und dabei zusehen, wie die Kinder nach ihren Lieblingssachen suchen und sich darüber freuen, Gebasteltes vom letzten Jahr („wo sie ja noch
klein waren..!“) zu finden.

Also habe ich am Wochenende Social Media Social Media sein lassen und die Freude meiner Kinder geteilt, das Zuhause festlich zu schmücken, ihre liebsten Weihnachtsbücher rauszuholen und das Wohnzimmer ins Chaos zu stürzen.
(Die Kisten stehen natürlich immer noch rum, zwar leer, aber im Weg..)

Dann fiel mir das großartige Buch von Tom Hodgkinson „Leitfaden für faule Eltern“ ein und ich beschloss, statt Abendbrot zu machen, die Familie auf den Weihnachtsmarkt zu schleppen. Denn, wie schreibt er so schön:
„…Menschen, Menschen überall! Geselligkeit und Frohsinn, das sind die Schlüssel. Überdies ist nicht abzustreiten, dass ein klein wenig Alkohol den autoritären Papa schwächt. Man wird weniger streng: „Klar darfst du den Berg saure Pommes von Haribo essen! Greif zu! Was interessiert’s mich?“ Es ist eine unglaubliche Erleichterung, wenn man einfach aufhört, eine Autoritätsperson ein zu wollen, und den eigenen Kindern stattdessen ein Freund wird. Seien sie unvollkommen, lassen sie los.“
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Also, habe ich losgelassen und zugesehen, wie sich die Kinder von Zuckerwatte und anderen gruseligen Süßigkeiten ernährt haben. Mir schmeckte der Glühwein und ich traf auf Freunde, die ich vor lauter Stress lange nicht gesehen oder gesprochen hatte und dann dämmerte es mir langsam.
Ich befand mich direkt mittendrin, in der wundervollsten Zeit des Jahres und es war überhaupt nicht anstrengend und auch nicht kalt – mir war plötzlich ganz warm
ums Herz…

 

 

Sewlong. Petra

(P.S.: Das Buch muss man natürlich mit einem Augenzwinkern sehen. Es heißt nicht, dass wir uns jetzt alle einen antüdeln sollen, damit wir nicht mehr gestresst sind! 😉 Aber es macht viel Spass zu lesen, und nimmt einem ein bisschen von dem Anspruch perfekt sein zu müssen.)

 

 

Hast Du die Unterstützung, die Du brauchst?

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Mein Lieblingsarbeitsplatz ist die neue Terrasse, denn das Holz ist so warm und glatt und fühlt sich einfach gut unter nackten Füßen an. Ein gutes Gefühl hatte ich auch von Anfang an bei der Wahl des Themes für meine Website, aber lange Zeit wusste ich nicht, wie ich das SewWell Event vermarkten sollte. Dann bekam ich den Newsletter von dem Unternehmen, bei dem ich mein Theme für die Website gekauft hatte. Sie empfahlen Business Coach Nadia Finer, die Frauen hilft, endlich auch Geld mit seinem eigenen Business zu verdienen.

Eine Woche später meldete ich mich zur ‚Actionista Academy‘ an. In der Facebook Gruppe bin ich sofort unglaublich nett begrüßt worden und mir wurden nach meiner Vorstellung direkt von einer anderen Frau, die ein Event geplant hatte, eine Liste mit Tips geschickt. Einfach so, obwohl sie nächste Woche heiratet und ganz viel zu tun hat. Wie nett!
Da bin ich jetzt also in einer Coaching Gruppe mit Frauen aus der ganzen Welt, vornehmlich englisch sprechende und es fühlt sich super an, nicht mehr alleine kämpfen zu müssen, sondern Austausch zu haben und auch Fragen stellen zu können, wenn man nicht mehr weiter weiß.

Auf der SewWell Seite wird sich wohl dadurch in der nächsten Zeit immer wieder was ändern. Oder vielleicht auch nicht, wer weiß, wo es mich hinführt.
Habt Ihr auch Unterstützung durch andere Frauen, Freundinnen oder Gruppen, bei denen Ihr Euch super aufgehoben fühlt?

Sewlong. Petra

Das besondere Wellness Wochenende „SewWell“

Eigentlich habe ich das SewWell Projekt ja schon seit Jahren in meinem Kopf herum spuken, und aus irgendwelchen Gründen habe ich immer wieder gewartet. Aber dann hatte ich endlich die perfekte location für mein Event gefunden. Nicht weit weg von Köln, in Belgien, in der Nähe von Eupen. Danach fiel ein Puzzleteilchen ins Nächste und es fanden sich genau die richtigen Menschen, die es dafür brauchte. Sewwell_Button

Um dieses Wochenende besonders zu machen, braucht es mehr als die „perfekten“ Dienstleister. Es braucht Menschen, die von der Idee an sich begeistert sind. Menschen mit einem großen Herzen und dem Blick für das Wesentliche.
Also, fragte ich die Frauen die ich einfach immer schon bewunderte; für Ihre Ausstrahlung, ihre Lebenseinstellungen und wie sie große Probleme in Ihrem Leben gemeistert hatten. Und natürlich für ihr knowhow in Ihren eigenen Bereichen.

Mein Glück, dass ich auch noch mit einigen von Ihnen befreundet bin.

Wenn man so ein Projekt so lange mit sich herum trägt, ohne jemandem davon zu erzählen, ist man sehr dankbar, wenn solche tollen Frauen einem ihr Vertrauen schenken. Und jede von Ihnen, denen ich den „Antrag“ machte, ein Teil von „SewWell“ zu werden, nahm an.

Ich konnte mein Glück kaum fassen, als mir von einer Freundin noch eine erfahrene Fotografin in Köln empfohlen wurde, die sich anbot, uns einen Tag lang zu begleiten. Am Samstag machen wir ein Gruppenbild und wer möchte, kann mit Katja noch ein Portraitshooting anhängen.

Eine fantastische Bio-Gourmet Köchin aus Köln kam dazu, auch über eine Empfehlung, die uns mit einem kulinarischen Gaumenschmaus nach dem anderen verwöhnen wird.

Dann hieß es, eine Kalkulation zu erstellen. Meine liebste Aufgabe, natürlich. Ich habe Ahnung von Zahlen, rechnen tue ich nur, wenn es um Hüftumfang im Verhältnis zur Taille geht. Also musste da noch jemand her und auch die Freundin hatte ich im Repertoire. Danke, Martina.

 

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Wenn man mal darüber nachdenkt, findet man heraus, dass man alles hat, was man braucht, um sein Herzensprojekt zu starten. Macht mal den Versuch…

Aber ehrlich gesagt, war das ja der kleinste Teil des Ganzen, denn nun musste ich sehen, wie ich das Baby in die Welt bringe. Meine Seite wohnzimmer-workshop, auf der ich meine Nähkurse anbiete, wurde von der Webdesign Agentur s-11 in Köln gestaltet und der liebe Thomas kümmert sich auch immer darum. 

Aber diese Mal wollte ich einen blog, um mit den Lesern kommunizieren. Über den Entwicklungsprozeß zu schreiben, und auch aktuell berichten zu können. Blieb also nur wordpress und ich muss jetzt mal ganz unbescheiden sagen, dass ich hier seit Wochen an dem blog/website alleine baue und es ziemlich schön finde, wie es geworden ist.

Ich bin nicht Supergirl; natürlich hatte ich diverse Unterstützung, um die ich sehr dankbar bin.

Das Theme habe ich bei einer amerikanischen Seite gekauft und musste auch schon um Hilfe bitten. Aber der support ist super und es fordert einen doch ganz gut heraus, technische Fragen auf englisch zu formulieren. Man lernt nie aus.

Überhaupt habe ich beim Gestalten der website so viel gelernt und es macht richtig Spass. Allerdings könnte ich das nicht immer machen. Ich muss dringend wieder an die Nähmaschine und in meinen Stoffen wühlen. Ich wollte mir auch noch ein Sommerkleid nähen…

 In der nächsten Zeit werden hier auf dem blog diese fantastischen Teammitglieder mit einem kleinen Interview vorgestellt. Man erfährt ein bisschen mehr Persönliches über sie. Also schau immer wieder mal vorbei.

Das Beste, was Du machen kannst, ist natürlich im September ins Schloss St.Hubert zu kommen, und mit uns allen dieses großartige Wochenende zu verbringen!
Melde dich doch einfach an? Ich würde mich sehr freuen.

Es gibt 12 exklusive Plätze. Und hier kannst Du Dich direkt anmelden.

Sewlong, Petra

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